Problem
Welches konkrete Problem soll für welche Nutzergruppe gelöst werden?
Ein MVP ist nicht einfach eine billigere Vollversion. Es ist ein bewusst begrenztes Produkt, das die wichtigste Annahme mit möglichst wenig unnötigem Umfang überprüft.
Welches konkrete Problem soll für welche Nutzergruppe gelöst werden?
Welche zentrale Handlung muss funktionieren, damit der Produktnutzen erkennbar wird?
Welche Beobachtung oder Rückmeldung entscheidet über den nächsten Entwicklungsschritt?
Wir trennen Kernfluss, notwendige technische Basis und spätere Ausbaustufen. Gleichzeitig vermeiden wir Abkürzungen, die den nächsten Entwicklungsstand unnötig teuer machen würden.
Cross-Platform oder eine Web-App kann schnelle Iteration unterstützen, ist aber kein Automatismus. Nutzererlebnis, Gerätefunktionen, Backend und geplante Produktentwicklung bleiben entscheidend.
Ein MVP braucht eine klare Lernfrage. Ohne sie wird ein kleiner Funktionsumfang schnell zu einer unvollständigen Vollversion, aus der sich kaum belastbare Entscheidungen ableiten lassen.
Ziel, Nutzer und Kernfunktionen reichen für den Einstieg. Architektur, Plattform und sinnvoller Projektumfang lassen sich danach fundierter entscheiden.
Die wichtigsten Fragen kompakt beantwortet – ohne unnötige Fachsprache und mit klarer Einordnung für die Projektentscheidung.
Alles, was nicht nötig ist, um den Kernnutzen zu liefern oder die wichtigste Produktannahme zu prüfen. Komfortfunktionen und Randfälle können oft später folgen.
Nein. Ein Prototyp simuliert Nutzung und Interaktion; ein MVP ist ein tatsächlich nutzbares Produkt mit bewusst begrenztem Funktionsumfang.
Wir hören zu, strukturieren die Anforderungen und zeigen transparent, welche Architektur und welcher nächste Schritt zu Ihrem Vorhaben passen.
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